1967
Mit dem Bau eines Schleppliftes für den Wintersportbereich, startete die Geschichte des Fort Fun Abenteuerlandes.

1968
In dem darauffolgendem Jahr, wurde zum leiblichen Wohl der Skibegeisterten eine Skihütte gebaut.

1971
In dieser Saison, wurden ein Campingplatz und ein Feriendorf mit 25 Häusern errichtet. Somit bot sich die bisherige Anlage auch für einen mehrtägigen Aufenthalt an. Zudem wurde das Reitzentrum „Fort Fun“ eröffnet.

1972
Mit einer 780 Meter langen Rutschbahn, baute der Park die erst Sommerrodelbahn im Umkreis. Zudem wurde auf dem Berg „Stüppel“, die Stüppelhütte eröffnet und im Zuge dessen auch der neue Sesselift.

1974
In dieser Saison gab, es zwei Neuheiten zum einen der Sloper und eine weitere Sommerrodelbahn.

1975
Nun wurde die Skihütte um 3 automatische Kegelbahnen erweitert. Neben den Kegelbahnen, wurde auch die Skihütte selber vergrößert. Da sich der Campingplatz, für die Betreiber, finanziell nicht gewinnbringend war, wurde dieser geschlossen.

1976
Auf dem Platz des zuvor geschlossenen Campingplatz, wurde die Westernstadt „Fort Fun City“ mit 38 Gebäuden eröffnet. Neben dem Fort, gehörte ein US – Kavalleriefort und ein Indianerlager zu den Neuheiten der Saison.

1977
Das Reitzentrum „Fort Fun“ und der Sloper wurden in diesem Jahr geschlossen.

1979
Ab dieser Saison, bekam das Freizeitparkangebot ein größeres Augenmerk der Betreiber. Denn nun zählte der „Wild River“ und eine Westerneisenbahn zum Repertoire des Parks.